Pfarreientwicklungsprozess Gedanken zum Prozess (Teil 4)

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Gedanken zum Pfarrei-Entwicklungs-Prozess (P-E-P) – Teil 4

In der vorigen Woche haben wir die Fragen auf den Punkt gebracht. Heute bitten wir Sie um Ihre Mitarbeit und warnen Sie gleichzeitig vor zu hochgesteckten Erwartungen.

Hauen Sie „auf den Putz“!

Was ärgert Sie denn besonders? Das können sie auf verschiedene Weisen „los werden“. Einerseits natürlich schriftlich mit einem Beitrag an die Redaktion über die E-Mail-Adresse. Sie müssen ja nicht gleich so drastistisch formulieren wie Martin Luther, der für seinen „heiligen Zorn“ in seinen vielen Flugschriften bekannt und berüchtigt war. Ein wenig Toleranz ist immer gut. Unbedingt sollten Sie die Pfarreiversammlung besuchen, die am Sonntag, dem 12. Februar 2017 um 10 Uhr in der Kirche Herz Jesu stattfinden wird. Beachten Sie auch die Schaukästen und andere Ankündigungen.

Es gibt schon seit über einem Jahr eine Reihe von Arbeitsgruppen, welche mit einer Be-standsaufnahme beschäftigt sind. Deren Zwischenergebnisse sollen Ihnen am 12.02.2017 vorgestellt werden. Aber: es geht auf Wunsch des Bischofs noch nicht um vorschnelle Pläne und Entschlüsse, sondern erst einmal um das Sehen. Sie glauben ja gar nicht: Es gibt kaum jemanden, der in unserer neuen großen Pfarrei einen vollständigen Überblick über Alles hat. Also, welche Räume wir überhaupt haben, welche Gruppen wann, wie oft und wie lange sich dort treffen und wie groß diese Gruppen und Räume sind, wie renovierbedürftig die Räume sind, wie viel Geld für Heizung und Reinigung aller Räume und der Kirchen aufgebracht werden muss. Mit einem Wort: was wir haben, was wir brauchen, was wir wollen und was das alles kostet.

Warum Sie nicht zur Pfarreiversammlung gehen sollten?

Es könnte ja sein, dass Sie jetzt schon wissen, dass ja sowieso soundsoviele Kirchen zugemacht werden sollen. Und so viele Säle. Und so viele andere Einrichtungen aufgegeben werden. Dann wissen Sie – ehrlich – mehr als alle die, welche sich bisher ihren Kopf mit der Bestandsaufnahme zerbrochen haben. Dann sind Sie schon in der nächsten Phase des P-E-P, dem Urteilen. Und wussten Sie schon, dass nach dem Entscheiden noch eine dritte Phase vorgesehen ist, das Handeln? So weit sind wir jetzt noch lange nicht. Das Meiste davon muss auf Wunsch des Bischofs erst noch einmal „auf Halde“ geschoben werden. Und das ist sicher gut so.

Aber: Ihre Meinung ist sehr wertvoll und dringend gefragt und das jetzt schon. Und besonders Ihre Visionen. Klar: bei jeder Bestandsaufnahme rutschen immer wieder schon einmal Bewertungen mit hinein, ob etwas gut oder nicht gut, notwendig oder überflüssig ist. Aber das ist im Moment noch nicht das Ziel, und alles kann in der nächsten Phase ganz anders gesehen werden. Gehen Sie deshalb bitte noch nicht mit zu hohen oder falschen Erwartungen in die Pfarreiversammlung. Aber gehen Sie hin! Denn sie ist notwendig! Und Sie sind notwendig dort!

Am 12.02.2017 ist Pfarreiversammlung unserer gesamten Pfarrei in der Kirche Herz Jesu. Alles Weitere erfahren Sie dort.

Damit endet diese kleine Artikelserie. - Vielen Dank für Ihre treue Leserschaft.

Weitere Informationen finden Sie immer auf unserer Homepage www.mariae-himmelfahrt–mh.de 
Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Arbeitsgruppe „Kommunikation“ der Pfarrei St. Mariä Himmelfahrt
Letzte Änderung am Dienstag, 03 Januar 2017 10:22

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